Mittwoch, 5. März 2014

NLX meets.... Kraftraum Team Uni Tübingen

Bilder vom NLX meets ...
Kraftraum Team Uni Tübingen
https://www.facebook.com/kraftraum.tubingen?fref=ts 


Aus gegebenem Anlass möchte ich kurz ein paar von meinen Gedanken/Links zum Thema Kettlebell Training nachreichen. Wie es in letzter Zeit immer mehr zu lesen ist, erfreuen sich die kleinen Kugeln aus Eisen grösster Beliebheit,
 .... und WOMIT? ... mit Recht!

Dürfte ich auf eine einsame Insel nur einen Fitness Gegenstand mitnehmen dann würde ich eine 24 Kg Kettlebell wählen, die zweite würd ich unterm Bikini auch noch mit reinschmugeln.

Wer weiss warum, der kann hier jetzt schon aufhören mit lesen :)


Ich möchte meine Endeckung der KettleBell als Konditionstool kurz schildern. Vor etwa 5 Jahren war ich auf der Suche mit meinem NLX-Hammerbruder und Co-Founder Claus nach einer einfachen Alternative zu maschinem-unterstützen Kraft/Fitness-Training. Bei unseren regelmässigen Feuerkorb Sitzungen sind wir dann als erstes auf einen Traktorreifen und Vorschlaghammer gekommen. Diese Tooltime-Kombi war binnen einer Woche besorgt und ready zum Test. Das ist aber eine Geschichte für eine anderes Mal.


Unter den Top 5 Trainingstools, die als erstes für dieses neue Projekt: B.ackyard K.ick A.ss angeschaft wurden, waren zwei 16 Kg Kettlebell Hanteln von Bad Company


Diese erwiesen sich als ein ausreichendes Einstiegsgewicht. Da die mitgelieferte Broschüre nicht sehr viel hergab, recherchierten Claus und ich zum Teil nächtelang im Internet und durchforsteten alle möglichen Foren, Video Plattformen und Blogs. Die ersten Inspirationen erhielten wir damals von Steve Cotter, Pavel Tsatsouline, Mike Mahler und vielen Anderen. Nach ein paar kurzen Tabata-Sessions mit der KettleBell war relativ schnell klar wo die Fitnessreise hingeht.


Die kurzen und harten Trainingseinheiten führten bei uns Beiden am Anfang zu einem doch unruhigen Schlaf und nächtlichen Treffen im Skype. Die "einfachen" Ganzkörper-Bewegungen, wie z.B. Kniebeuge, Liegestütz kombiniert mit einer oder noch besser 2 Kettlebells und kurzen hochintensiven Intervalleinheiten, führten bei mir in einer relativ überschaubaren Zeit (4-8 Wochen) zu merklichen Ergebnissen was meine allgemeine Fitness und Körperzusammensetzung betraf.


Bei der Sichtung der Literatur fällt auf dass es verschiedene Bewegungsschulen gibt (guter Link!)


Spätestens jetzt, ist klar wie vielfältig KB-Training sein kann, und dann hab ich das gesehen:
 (Aufpassen, dass ist nix für schwache Maschinen-Trainierer-Nerven)

hier die Zusammenfassung:

hier die berühmte zweite Meinung:

und das die Argumentationslinine für die Damen:
https://www.youtube.com/watch?v=wZ7CEzZf7bA

hier die Grundlage aus medizinischer Sicht:
http://www.swr.de/swr2/wissen/faszien/-/id=661224/did=12693638/nid=661224/1iztqkj/

und das als Ausblick, wo die Reise hingehen kann, das ist Triple F = Fitness Fetish vom Feinsten:
https://www.youtube.com/watch?v=MS5BinuYyGE


einen hab ich noch,
Aufpassen an der Bahnsteigkante:


das noch zum Schluss
http://www.svi04.de/verein/chronik/19.pdf
http://www.tasv.de/cms/index.php?option=com_content&view=category&id=53&Itemid=86

Die Tradition Gewichte zu Schwingen, nicht nur eine KB, sondern auch Indian Clubs, Gada, Mace und Co, scheint somit eine evidence-based  Kunst des Bewegens zu sein um die Leistungsbereitschaft des Körpers zu erhalten und Födern. 

In dem Sinne, es gib nichts Gutes ausser man tut es!
Grüsse und Stahl Auf!
Coach Pierre


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